Zum Bootchenbau

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Lars (Gast) - 20. Dez, 15:20
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schlafmuetze - 8. Jan, 20:33
Ebenso
von mir. Und ich hoffe, Sie finden noch Zeit, Ihr Seelchen...
pathologe - 8. Jan, 19:24

Wenn was sein sollte

Stock.fisch1@gmx.net


Montag, 4. Mai 2009

Hach

Kann man so einen Rasen mähen?
Bluemchen
Nein nicht wirklich. Ich lasse ihn erstmal stehen. Selbst wenn ich mit der Sense dran muss :-)

Dienstag, 28. April 2009

Notebook

Wörtlich genommen.

Via63mg

Montag, 20. April 2009

Holland vom feinsten

Das Wetter war fantastisch aber der Wind war saukalt. Strahlender Sonnenschein am Samstag so das ein Strandspaziergang barfuss möglich war. Mit Schuhen wäre es auch eine Quälerei gewesen weil der Sand sehr fein und sehr locker war.
Strand1
Das gegen den Wind laufen war dabei gar nicht so einfach und so musste die eine oder andere Pause in einer der Strandbars bei Kaffe und Apfelkuchen eingelegt werden. War nicht weiter schlimm ;-)
Die Tulpenfelder waren von der Wirtschaftkrise wenig beeindruckt genauso wie damals bei der Tulpenzwiebelkrise im 17. Jahrhundert. Es gab sie wirklich in allen Farben bis zum abwinken.
Tulpenfeld

Tulpen
Auch die neugebauten Hotels in den Niederlanden haben so ihre eigenen Standards die eher an eine Autofähre erinnern wenn auch am Frühstück nix zu bemängeln war.
Hotelstandart

Die Hauptsache aber war der Sonntag der offenen Tür in der Bootbouwschool Es roch förmlich nach eleganten Linien und Holz.
Linien
Einige Boote wurden von ehemaligen Kursteilnehmern mitgebracht und ausgestellt die sie nach den Lehrgängen abgekauft haben und dann Zuhause fertiggestellt wurden.
Holzbootche
Schöne Sachen die das Herz erwärmen waren zu besichtigen. Was mir dabei auffiel war das man die Boote berühren wollte - nein man musste sie förmlich wie unter Zwang anfassen. Man konnte gar nicht anders als mit den Fingern über die Kanten zu streichen und die Augen über die schönen Linien wandern zu lassen.
Glanzlack
Wunderschöne Sachen gab es da zu sehen wie die Puffin, ein Acorn das etwas größer ist als meines,
Puffin
oder die Ness-Yawl,
Ness-Yawl
die Caledonia-Yawl
Caledonia-Yawl
und nicht zuletzt das herrlich gestreckte und mit einem Spiegel in Form eines Weinglases versehene Neufundland Wherrie. Ein schönes schlankes Boot mit sehr eleganten und fein hochgezogenen Linien dessen Anblick mein Herz aufgehen lies. Ach.
Newfoundland-Trap-Skiff

Weinglas-Spiegel

Ein bisschen fachsimpeln mit netten Leuten, zwar etwas holperig wegen der Sprache, aber dennoch befriedigend und viele Anregungen und Vergleichsmöglichkeiten waren möglich.
Kurz – bestes Wetter für ein wunderschönes Themengebiet.
Sodele und jetzt gehe ich wieder Bootchebauen.

Dienstag, 14. April 2009

Ahh II

Was soll ich auch anderes als Titel schreiben?
Das Wetter war hervorragend. Die ersten Steaks am Karfreitag nicht weniger. Ob man das denn nun durfte oder nicht war uns dabei eigentlich egal. Schließlich war ich jetzt knapp 5 Monate oder noch mehr abstinent und enthaltsam. Das dürfte reichen.
Grillsteak

Grillteller
Jedenfalls schmeckten sie nach mehr. So gab es auch am Samstag und Sonntag gegrilltes bei lauen Nächten und schöne Lagerfeuerchen zum drumherum sitzen.
Osterfeuer
Der Wind war leider abwesend aber dafür die Sonne anwesend. Mit segeln war es nix aber dafür konnte man schön vor Anker liegen und faul in der Sonne die Steaks ansetzen lassen.
Es kann gerne so weitergehen.

Samstag, 4. April 2009

Ahh

War das gut.

Leichten Sonnenbrand habe ich sogar auch noch :-)

Freitag, 3. April 2009

Hab mein Wagen vollgeladen...

...Voll mit alten Weibsen Segelbootsachen.
Das immer noch zersauste Schiffchen wird morgen endgültig flott gemacht und wenn ich rechtzeitig aus dem Bett komme reicht es sogar noch für die erste Ausfahrt.
22° sind für Samstag vorhergesagt. Plus nicht Minus.
Ha.

Samstag, 28. März 2009

Uff

Es ist geschafft. Das Bootche ist endlich im Wasser. Das Wetter war eine Katastrophe. Ein eiskalter strammer Wind mit Sturmböen und dazu mehr oder weniger waagerechter Regen. Den Mast stellten wir dieses mal am Kran das war etwas sicherer als mit der Hand und ging auch recht flott. Wir, der Kranführer und ich, hatten trotz des Sauwetters die Ruhe weg und so klappte alles wie am Schnürchen.
Zersaust
Während der Kranführer gleich wieder ins warme Wohnzimmer verschwand versuchte ich noch den Mast auszurichten und die Wanten(für Nichtsegler die Drahtseile mit denen ein Mast verbunden ist) vernünftig zu spannen. Weil aber das Bootche vom Winddruck schief in der Box lag und ich auch noch beinahe fortgeblasen wurde habe ich es dann aufgegeben. Ehrlich gesagt hatte ich auch keine grosse Lust auf dem nassen Deck mit Schraubenschlüssel und Zange herumzurutschen. Auch das Einstellen des Mastfalls mit einem schweren Schraubenschlüssel am Großfall hätte bei dem Wind wenig gebracht. Er hätte neben dem Boot gehangen.
So steht es denn dieses Jahr weitgehend alleine im Hafen und etwas zersaust sieht es auch noch aus. Aber das kommt noch.

Mittwoch, 25. März 2009

Aufmerksamkeiten

Zwei Bootchen brauchen zwei verschiedene Aufmerksamkeiten
Während das alte vorbereitet wird für das Einwassern am Samstag darf das neue zunächst etwas pausieren. Auch gut so habe ich etwas Zeit um zu überlegen wie es jetzt mit dem Straken weitergeht und wie ich das am besten anfange.
Der Aussenborder muss frisch gemacht werden mit neuem Getriebeöl, checken der Zündkerzen(komisch die waren etwas nass an den Kontakten) und anstreichen des Propellers mit Antifouling.
Das Ruderblatt neu streichen mit Antifouling, an manchen Stellen den einen oder anderen Tropfen Öl und zu guter Letzt die Würfelgräting für die Pflicht. Auch die muss saubergemacht werden und benötigt einen neuen Anstrich damit das sonnengebleichte schöne Mahagoni wieder seine alte Farbe bekommt und nicht mehr so scheel aussieht.
Die Zündkerzen waren jetzt zum ersten mal etwas nass und hatten einen kleinen Tropfen am Kontakt. Ich will doch hoffen das dies kein allzu schlechtes Zeichen ist oder?
Mal gucken ob er am Samstag anspringt

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