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Wenn was sein sollte

Stock.fisch1@gmx.net


Musste mal gesacht werden

Montag, 22. Juni 2009

Diese Werbung muss sein

Ein nettes Briefchen kam ins Haus mit einer CD als Inhalt die doch tatsächlich mit einem Schleifchen versehen war. Höchst anständig von Viktor Vaudeville und seinen 3roberts.
Du-willst
Die CD ist so außergewöhnlich wie sein Songschreiber oder eben Erdgeschoss life.
Nicht Jazz, nicht Swing, nicht Funk, nicht Blues sondern von allem ein bisschen.
Sie ist, so liebevoll und mit Hingabe wie das Schleifchen, technisch ausgefeilt wie ein Getriebe und deutsch natürlich, ist ja klar. Oder war es ein bisschen mehr hessisch? Egal.
Gesangstechnisch werden die Les 3roberts wohl nicht an das Niveau von Dieter Bohlen herankommen(was nicht wirklich schlimm ist) aber der Inhalt hat sich gewaschen.
Wortgewaltig, andächtig und - ach was weiss ich. Angefangen vom Lothar über Cuuczy Cuuczy bis zu Du willst es doch auch.
Bestens mein lieber, allerbestens.
Gebt den 3roberts einen Fernsehauftritt und sie werden den Musikmarkt durchschlagen wie einst die gusseiserne Heißmangel mit dieselbetriebenen Notstromaggregat ein kleines Dorf in Hessen.

Mittwoch, 27. Mai 2009

Schulterzuckend

Nach der Wahl werden sie wieder von der unverständlichen Politikverdrossenheit und der geringen Wahlbeteiligung fabulieren. Die Herren Guttenberg, Steinbrück, Scholz und die Mutter der Nation.
Sie werden sich fragend vor die Kameras stellen und klagen das die Bürger kein Interesse hätten an der Politik und das dies alles so unverständlich sei und man das überhaupt nicht verstehen könne weil man habe doch:
  • Den Rentnern eine Rentengarantie gegeben
  • Die Kinderpornografie bekämpft
  • Die Krise bekämpt
  • Was weis ich noch alles bekämpft
Sehr verwundert werden sie tun das dies alles keiner wahrhaben will nur eines werden sie dabei vergessen zu erwähnen nämlich:
  • Das die Rentengarnatie nur deshalb erfunden wurde weil dies zur Zeit die einzig verlässliche Wählergruppe ist und man sich hier in diesem Bereich nicht in den hausgemachten Prognosen vertun kann.
  • Und das man schließlich die Kinderpornografie nicht eingedämmt hat sondern nur einen Vorhang davor gezogen hat und gleichzeitig eine Zensurstelle geschaffen hat die ihresgleichen sucht. Und weil man das schon lange erfolglos versucht hat wurden eben die Kinder vor den Karren gespannt das liest sich ja auch so gut und wer will schon gegen Kinder was sagen. Wehren können die sich ja auch nicht wenn sie damit quasi geistig zum zweiten mal vergewaltigt werden. Sie bleiben nämlich nach wie vor Anonym.
  • Das die Quittung von der kleingeredeten Krise, die ja erst gar keine war, erst noch kommt und der Steuerzahler mächtig aber sehr mächtig für die nächsten paar Jahre zur Kasse gebeten wird um die sozialisierten Verluste der Großverdiener zu bezahlen.
Da werden sie also wieder da stehen und mit den Schultern zucken und Programme fordern die Aufklärung versprechen. Man müsse mehr auf den Bürger eingehen, werden sie sagen, Politik verständlicher machen. Sie werden viel Steuergeld für befreundete Berater und Marketingstrategen ausgeben die Konzepte erstellen wie man Dinge einfach und in 30 Sekunden-Interviews erläutert von denen man keine Ahnung hat oder die man sich eben so zurechtgelegt hat weil es Wählerstimmen verspricht.
Und eins werden sie dabei erneut übersehen, überhören und überlesen nämlich das die Bürger nicht das Interesse an Politik verloren haben sondern an den Politikern die an Dummheit Arroganz und Borniertheit kaum noch zu übertreffen sind.
Und wer nicht glaubt was manche tatsächlich für eine Mist verzapfen können der wird hier eines besseren belehrt.

Was die da von sich gibt ist so unglaublich dumm da fällt mir wirklich nix mehr ein.

Sonntag, 15. Februar 2009

Herr Guttenberg meint es gut

Mit seiner Prognose das es im Herbst wieder aufwärts geht gibt er gleich mal den großen Kenner. Aber mit den 40 Milliarden Erdnüsschen kann er höchstens ein paar Imbissbuden und vielleicht noch ein paar Autoverwerter über Wasser halten.
Was Guttenberg vielleicht noch nicht weis ist aber das Deutschland zu den Exportweltmeistern gehört. Wenn die Chinesen, Japaner, Inder und die Amis es nicht schaffen ihren Laden in Ordnung zu bringen geht es in Deutschland mit dem Maschinenbau, der Stahlindustrie und anderen großen Exportunternehmen weiter bergab. Aber so was von.
Herr Guttenberg machen sie doch erst einmal ihre Hausaufgaben bevor sie den Leuten erzählen mit ein paar Erdnüsschen könne man die Welt retten. Ach ja wir haben ja dieses Jahr wieder mal Wahlen. Ja da muss man natürlich Optimismus verbreiten.
Nicht zu fassen.

Sonntag, 21. Dezember 2008

So sollte es nicht sein

Eine Ministereoanlage. Ein einfaches kleines Ding das nicht viel Platz wegnimmt und ab und zu mal eine CD abspielt ohne das es in den Lautsprechern krächzt. Meine alte die nun ihre etwa 20 Jahre auf dem Buckel hat tat es schon lange nicht mehr und so dachte ich mir ich nehme den gestrigen Einkaufstag und schau mich mal um. Ich landete in einem Kaufhaus für Mediaartikel und wurde zunächst einmal erschlagen von dem ganzen Zeuch was es da an Tonmöbeln da gab.

Der freundliche, der mir nicht mehr von der Seite wich, führte mich über den kompletten Stand.
Multimedia Homecinemacenter mit 8 Boxen teilweise so hoch wie ein Schrank, irgendwelche Boxensysteme für den DVD-Player koppelbar mit Fernseher(nicht unter 30“ Diagonale natürlich), Boxensysteme nur so groß wie Eiswürfel zum an die Wand schrauben mit Bassdingern für unter einen Schrank wo man die monströsen Dinger ehh nicht sieht und was weis ich. Kurz, ich war völlig überfordert. Ich suchte nur eine kleine Stereoanlage mit zwei Lautsprechern die nicht unbedingt wie ein Blechtopf klingen um ab und zu eine CD abzuspielen.
Bis ich vor ein Regal steuerte an dem so kleine Dinger aufgebaut waren. In der Front nicht größer als ein Taschenbuch und im Klang ganz angenehm.
Ich entschied mich für eine kleine Anlage mit Radio(nennt man das heute noch so?) und CD-Spieler von Phillips. Das, so dachte ich, wäre ja keine schlechte Qualität und lag preislich in meinem gestecktem Rahmen bis 300 Euro.
Ich schleppe das Ding nach Hause, trete die alte Kiste gleich in die Tonne, und staune nach dem Auspacken nicht schlecht über die neue. Made in China auf den Boxen, made in China auf dem Gerätchen, die Kabel ohne Verbindungsstecker und in der Anleitung kein Hinweis wie man ein loses Kabelende, also eigentlich mehr so ein Stück Klingeldraht, in eine Buchse stecken soll ohne das es wieder herausfällt.
Also nix war es mit Musik hören. Zunächst ist mal wieder eine Fahrt erforderlich um irgendwie an ein paar Stecker zu kommen um die Boxen auch anzuschließen.
Vorgestern kaufte ich eine neue Küchenuhr in einem Realmarkt, mehr so im vorübergehen weil die alte auch kaputt war. Eine schöne mit Funkdingsbums wo immer die genaue Uhrzeit angezeigt wird. Werden soll. Die tuts nämlich auch nicht.
Gibt es eigentlich noch irgendwas technisches zu kaufen wo man nicht zweimal hinterher rennen muss damit es irgendwann einmal funktioniert?
Himmelarsch und Zwirn.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Na Mahlzeit

„Mahlzeit.“ „MAHLZEIT.“ „Maahlzeit.“ „Mahlzeiit.“ „Mzeit.“ „Hm.“
„Guten Appetit.“ „????“ Fragende Blicke
Die einen schmettern es heraus wie eine Arie und die anderen murmeln mit vollen Backen etwas in den Bart. Ich wollte ja schon den Spruch loslassen: „Mahl deine Zeit selber.“ Aber der ist ja noch abgedroschener.
Das letzte mal als ich dieses bescheuerte Mahlzeit gehört habe ist schon etliche Jahre her. In manchen Branchen ändern sich Dinge nie.

Freitag, 5. Dezember 2008

Dumdidum

Aus gegebenem Anlass und nein ich habe nicht im Lotto gewonnen.

Dienstag, 25. November 2008

Pirat müsste man sein

Früher zu Zeiten der Bukaniere waren die Piraten wie William der Rote oder eben John the Bloody berüchtigt. Sie überfielen alles was geschwommen hat und raubten und brandschatzten und plünderten und nahmen sich die Mädels und lebten auf einsamen Karibikinseln im warmen und machten Lagerfeuer und grillten Steaks oder gleich halbe Schweine und... -ach was für ein Leben.
Die Regierungen der gekaperten Schiffe machten kurzen Prozess. Den dämlichen die sich erwischen ließen wurden die Piratenschiffe gleich versenkt und die überlebenden ins Meer geworfen oder man schaffte sie in seine Herrschaftsgebiete und erhängte sie am Galgen. OK es gab auch Ausnahmen. Den einen oder anderen machte man auch wegen seiner besonderen Verdienste wie Henry Morgan zum Gouverneur. Der lebte auch nicht schlecht.

Heutzutage sterben die meisten Piraten wahrscheinlich weil sie sich totlachen. Sie werden zunächst einmal beobachtet, dann höflich gefragt ob man an Board kommen darf und wenn sie dies verneinen in geschütztes Gewässer begleitet damit ihnen nix passiert. Demnächst werden Polizisten abkommandiert die dann bei der Marine ein Rechtshilfegesuchen einreichen welche dann die Piraten einfangen. Natürlich mit aller Vorsicht. Man will ja keinen verletzen sonst bekommt man selbst noch Ärger. Dann werden sie zunächst einmal ärztlich untersucht ob ihnen auch nix fehlt, mit einem Flieger nach Hamburg ins Landgericht gebracht, mit Hilfe eines windigen Rechtsanwalts wird Asyl beantragt und dann werden sie versorgt nach bestem Wissen und deutschen Gewissen. Ärztliche Grundversorgung, eine warme Wohnung mit Zentralheizung und Harz4 Regelsatz. Schließlich dürfen sie nach deutschem Grundgesetz in ein Land in dem die Todesstrafe herrscht nicht ausgeliefert werden. Mit etwas Geschick lassen sie dann noch ihre Familien nachkommen und dann leben sie glücklich und zufrieden auf unsere Staatskosten.
Auch eine Art Lebensplanung.

Freitag, 14. November 2008

Sicher?

Wo wir gerade bei den losgerissenen Bootche in Port Andratx auf Malle waren.
Wenn die hier ihre Geldanlagen genauso sicher anlegen wie das Bootche am Poller dann Gute Nacht.
Das Gewickel sieht zwar gut aus taugt aber nicht mal für die Welle eines vorbeigerudernden Angelkahnes.
deka-festmacher
Ha!

Mittwoch, 5. November 2008

Glückwunsch...

...Herr Obama.
Die Amis sind doch nicht so dusselig wie ich glaubte. Wenngleich es mich wunderte das der andere Typ überhaupt soweit kommen konnte. Das spricht schon für sich. Aber wer hätte jemals gedacht das Amerika einen Schwarzen zum Präsidenten wählt. Martin Luther King würde wohl aus seinem Grab springen wenn er könnte.

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern als im Nachbarort viele amerikanische Soldaten Stationiert waren. Zu dieser Zeit sind wir als jugendliche immer in der Kneipenszene unterwegs gewesen. Es war damals, vor etwa 25 Jahren, so das es Kneipen und Discotheken gab die nur für Schwarze oder nur für Weisse Amis Einlass gewährten. Kein Weisser hätte sich damals getraut in eine Disco zu gehen in denen Schwarze waren und umgekehrt.
Das erstaunliche daran war das es niemand aufgeregt hatte. Es war halt normal. Die Einwohner des Ortes hielten sich aus allem raus und waren froh wenn es keine Schlägereien gab. Hauptsache war das Geschäft brummte.
Jetzt wird ein sehr sympathischer und charismatischer Schwarzer zum Hoffnungsträger einer ganzen Welt.
Ich drücke ihm alle beide Daumen das ihm seine Vorhaben gelingen werden.

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Schön gesprochen

Da sitzen sie wieder bei der Illner und diskutieren über den Finanzmarkt. In teuren Anzügen, mit teuren Krawatten, schicken Dienstwagen und der eine oder andere auch mit eigenem Fahrer. Gut situiert und arbeitsvertraglich schön abgesichert.
Aber keiner von denen kommt auf die Idee das die Bürger schlicht stinksauer und wütend sind weil sie jahrelang von den Bänkern nach Strich und Faden verarscht wurden.
Nur die Bänker wissen es denn nicht umsonst traut keiner mehr dem anderen. Die wissen eben selber das sie alle nur Hütchenspieler in Anzügen sind. Und wer traut schon so einem?

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