Zum Bootchenbau

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pathologe - 8. Jan, 19:24

Wenn was sein sollte

Stock.fisch1@gmx.net


Donnerstag, 12. Februar 2009

News

Die erste Partie Holz ist da und das neue Blöglein auch ;-)

Montag, 9. Februar 2009

Vorteile

So ein geplanter Bootchenbau hat sehr wohl seine guten Seiten wie ich gerade feststelle. Es braucht nämlich Platz dafür. Zunächst in der Garage um das Holz anliefern zu lassen und dann im Keller in dem das Bootchen gebaut werden soll. Eine gute Gelegenheit sich von etwa 20 alten und teilweise aufgeweichten Kartons zu trennen in denen zu Urzeiten Stereoanlagen, Bildschirme und Fernseher transportiert wurden. 5 gelbe Säcke voll mit Verpackungsstyropor wurden anstandslos vom den Gelbensack-Leuten mitgenommen.
Dann im Keller alte Holzreste vergangener Bautätigkeiten zusammengesägt. Alte Spanplattenreste, irgendwelche Teile die schon mal als Schablone dienten, Dachlattenreste und irgendwelches Kleinzeugs was an den Wänden meiner kleinen Hobbywerkstatt rumsteht.
Der Vorteil ist klar: Ich habe endlich einen vernünftigen Grund mich von dem ganzen Zeugs zu trennen und heizen tut es auch noch.
Von mir aus kann es wieder kalt werden. Ich bin gerüstet. Ha!

Samstag, 7. Februar 2009

Holzkauf und noch mehr Studien

Sodele, die erste Partie wäre geordert. Beim Holzhändler meines Vertrauens wurden heute zunächst einmal Sperrholz und Multiplexplatten für Schablonen geordert. Dann bin ich ins Holzlager gegangen und fand mich im Paradies wieder. Mehrere Meter hohe Stapel aus feinstem Mahagoni, Kirschbaum, Meranti, hübsche Kiefer und Douglasie saßen da und warteten auf einen Verrückten wie mich.
Ich entschied mich für eine sehr schöne Bohle aus Mahagoni von knapp 5 Metern Länge und satten 36 Millimetern Stärke. Dann kam die Auswahl für die Sitze und Bodenbretter. Der Fachmann und ich begutachteten mehrere Sorten und ich entschied mich schließlich für sehr feine Douglasfichte nahezu ohne Fehler.
Jetzt folgen weitere Studien was ich mit dem schönen Mahagoni rausschneiden kann und dann geht es an die Anfragen bei den Bootsbauholzspezialisten von denen ich noch Sperrholz für die Beplankung und Dickschichtfurnier für die formverleimten Teile brauche.
Es war dieser Geruch von Holz der mich ein bisschen Kirre gemacht hat und am liebsten hätte ich auch noch ein bisschen Kirschbaum mitgenommen. Nur - ich kann es nicht brauchen aber ich glaube es hat mich angelächelt.

Donnerstag, 5. Februar 2009

Noch mehr Studien

Nach und nach treffen bestellte Kataloge von Holzhändlern ein.
Studien
Bootsbausperrholz, Massivholz, Leisten, Furnier, Leime und Kleber wollen ausgesucht sein. Ein ziemlich umfangreiches Unterfangen braucht es doch relativ viele verschiedene dimensionierte Bauteile.
Die Studien was von wem und wie viel zu beziehen und was woraus anfertigen ziehen sich so dahin.

Sonntag, 1. Februar 2009

Studien

Die Pläne für das Acorn Dingi sind da. Ein riesengroßes Ding mit den 1:1 Linien für die Mallen und 3 kleinere mit Konstruktionsplänen, Linienrissen und verkleinerte Details.
Plaene
Das Erkennen von Details ergibt sich teilweise erst auf den zweiten oder dritten Blick. Einige Dinge und Problemecken kann man gar nicht sehen aber ich weiß mittlerweile das sie da sind. Die ergeben sich erst beim Bau.
Es ist erfreulicherweise ein kleines Manual über die Vorgehensweise und auch eine Stückliste dabei die ich auch erst ausgiebig studieren muss weil sie erstens in Englisch geschrieben ist und zweitens muß ich sehen wo ich einzelne Materialien herbekomme.
Ein ziemlich aufwendiges Unterfangen mit Englischwörterbuch und Plänen vor allem deshalb weil viele Fachausdrücke gar nicht in dem Langenscheidt drin stehen.

Freitag, 30. Januar 2009

Aus aktuellem Anlass

Und damit die Frau Kaiserin nicht mehr zu schmollen braucht:
Der Blick ins Innere eines Wassersportkataloges
Katalog
Etwas Wäsche und ein paar Luken und Fenster. Zufällig ausgewählt.
Zuerst hatte ich die Seite mit den Kloschüsseln aufgeschlagen aber das musste dann doch nicht sein. Ist ja ein anständiges Blog hier.
Ich kann schmollenden Frauen einfach nicht widerstehen ;-)

Dienstag, 27. Januar 2009

Seltsame Blüten

Die Aussicht auf 28 Millionen treibt manche Menschen zu seltsamen Verhaltensweisen. So tippte heute einer 10 Lottoscheine mit jeweils nur einem Kästchen. Vermutlich weil sich dadurch die Chance auf die Superzahl erhöht. Was das ist weiß hat sich mir bisher noch nicht erschlossen. Ein anderer linste am Kreuzchentisch ständig zu seinem Nachbarn und guckte was der für Kästen ankreuzt damit bloß nicht passiert das beide die gleichen Zahlen tippen und man sich eventuell mit diesem Menschen das große Glück teilen muss.
Und nein ich habe das nur mitbekommen weil ich meinen Kippenbestand wieder auffüllen musste. Die 20 Euro für den Lottoschein kommen in die Urlaubsspardose. Immerhin will ich dieses Jahr im Sommer an die Ostsee. Wenn sie bis dahin aufgetaut ist.

Montag, 26. Januar 2009

Seglerlektüre

Die Steuererklärung dürfte recht zufriedenstellend ausfallen. Da kommt mir diese Art von Post gerade recht.
Die beiden wichtigsten Bootchenfahrerfibeln die einem das ganze Jahr über begleiten.
Bootsbibeln
Zwei riesige und fette Kataloge ganzjährig zum stöbern gedacht. Sie enthalten alles was des Bootchenfahrers Herz erweicht. Vom Anker, der schon mal verloren gehen kann, über Putzmittel und Antifouling fürs Frühjahr, alles an Beschlägen und Schrauben was man sich nur vorstellen kann bis zu Klamotten für jede Jahreszeit. Nur einen gescheiten Sonnenhut habe ich immer noch nicht entdeckt. Dafür zwei schicke Pullover die schon mal auf der Wunschliste stehen und dann fällt mir da noch das eine oder andere ins Auge was ich haben wollte. Dann wäre da noch...
Ich glaube ich lege die Dinger erst mal ganz weit ausser Reichweite bis sich das Finanzamt gemeldet hat.
*Seufz*

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