Zum Bootchenbau

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Lars (Gast) - 20. Dez, 15:20
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pathologe - 8. Jan, 19:24

Wenn was sein sollte

Stock.fisch1@gmx.net


Dienstag, 18. Dezember 2007

Das riecht...

... schwer nach einem Trip im Januar nach Berlin.
Mit dem Tschibo Bahn-Ticket für 58 Euronen.
Höhö
Heute gekauft im Tschibo-Laden. Es war übrigens das erste mal das ich einen betreten habe. Man kann da sogar auch Kaffee kaufen wenn man etwas danach sucht ;-)
Und ja – es gibt noch von den Tickets.

Montag, 17. Dezember 2007

Ein Hoch auf den Euro

Von meinen früheren Reisen, vor dem Eurozeitalter, hatte ich zum Schluss immer noch irgendwelches Kleingeld übrig das ich nicht losgeworden bin. Es gab eben nicht überall an den Grenzstationen noch einen Gruschtelladen in dem man das Zeug für irgendeinen Mist loswerden konnte.
Ich machte es mir zur Angewohnheit das Kleingeld in einen Würfelbecher zu stecken um es bei einer späteren Reise in dieses Land wieder zu reaktivieren.
Darunter befinden sich so kleine Schätzchen die heute wohl zum Teil nur noch zum Kilopreis gehandelt werden wie Dänenkronen, Östereichische Schilling, Dinar, Peseten, Francs, sogar einen Quarter Dollar(obwohl ich nie in den USA war), Schweizer Franken, Portugiesische Escudos und Slowenische Tolar.
Ach was ein Durcheinander.
Geld
Aber oben schaute auch ein dickes Bündel mit Ungarischen Forint heraus. Zuerst wunderte mich dieser Tage das mir dieser Reichtum solange entgehen konnte doch dann erfuhr ich über einen Währungsrechner warum.
900 Forint sind sage und schreibe 3,56 Euro. Den Wert des anderen Krams will ich gar nicht mehr wissen.
Ich geh einen Draufmachen.

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Aufräumarbeiten

Wenn es einem irgendwann mal zu Bunt wird fängt er an rauszuschmeißen. So fing ich denn diese Woche an meine Schränke durchzuforsten und mich von altem Kram zu entledigen. Angefangen beim Kleiderschrank in dem sich so schicke Hemden befinden mit Rüschen am Bunt oder mit so eingenähten Streifen. Aus reiner Kunstseide versteht sich. Wenn schon daneben dann bitte richtig. Aalglatte Polyesterhemden die sich knisternde Weise meldeten als ich sie vom Bügel zerrte kamen dabei genauso auf den Haufen wie so tolle Jeans mit Herzchenaufklebern an den Knien. Das erinnerte mich unweigerlich an meine frühen Computerspiele von Larry Laffer, der größte ewig frauensuchende Loser der Computergeschichte mit seinen Polyesteranzügen , erschaffen vom genialen Al Lowe.
Es dauerte etwa 2 Stunden dann war ich mit den Nerven fix und fertig ob meines obskuren Geschmackes den ich anscheinend vor Ewigkeiten besaß.
Weiter ging es nach einer Gedenkpause mit den Unterteilen der Ivar-Schränke von Ikea. Hier fand sich neben Stapeln von Programm-CD’s für Windows 95 eine Sammlung von 3,5“ Disketten und zwei Boxen mit den guten alten 5,25“ Schlapperdisks. Seinerzeit technische Wunderwerke mit sagenhaften 360 KB Speicherkapazität. Während meiner Computerausbildung passte doch auf die Dinger ein komplettes Textverarbeitungs- oder Kalkulationsprogramm. Ahh das gute alte Multiplan, geliebt und gehasst als man während langer Sitzungen in den Nächten versuchte die Geheimnisse von Funktionen wie Verweis und so komischen Zeichen wie < und > herauszufinden.
Ich war beinahe versucht die Dinger weiter aufzubewahren als mir meine Stapel von alten Zeitschriften entgegenkamen. Hinten in der Ecke waren sie. Ausgaben von PC Professionell und CT’s aus den Jahrgängen von 1998. Etwas vergilbt zwar aber immer noch voll von damals so wertvollen Tipps wie das Einrichten von Internetzugängen und wertvollen Netzadressen wo man kostenlos Antivirenprogramme updaten konnte.
Es brauchte nicht sehr lange um den ganzen Kram auf einen Haufen zu setzen um ihn dann feierlich zur Mülltonne zu tragen.
Auf den Regalbrettern darüber fanden sich dann Bücher mit so wertvollen Inhalten über Turbo Pascal Programmierung und einer Ausgabe von den “World Wide Web Y... Pages“ aus dem Jahr 1995 für sage und schreibe 64,-- Mark. Beim Durchblättern viel mir doch tatsächlich ein Einkaufszettel entgegen den ich irgendwann einmal in diesem vergangenem Jahrhundert als Seitenmarkierung dazwischen klemmte. Sie steckte bei Yahoo. Unter dem Eintrag befand sich folgender Hinweis: „Diese Web-Seite verschafft Ihnen einen Überblick über mehr als 35.000 WWW-Server, die nach Themen sortiert sind.“ Wie die Zeit vergeht möchte man sagen.
Doch dann blickte ich auf den Einkaufszettel und las folgendes:
Spüli, Bad-Reiniger, Putzlappen ,4 Paprika, Hackfleisch, Sahnesoße, Peterle, Zwiebeln, Pfifferlinge, Reis und - Verhüterli. Offenbar wollte ich damals schon die Wohnung reinigen, meine geliebten Gefüllten Paprika auf norddeutsche Art machen und damit eine junge Dame beeindrucken.
Manche Dinge ändern sich eben nie.
So und jetzt habe ich Hunger.

Montag, 10. Dezember 2007

Motorsägenkurs

Am Samstag war es soweit. Der zweite Teil des Motorsägenführerscheins sollte absolviert werden.
Wir trafen uns in einer Lichtung im Wald wo der nette Ausbilder schon mal ein Feuerchen zum aufwärmen gemacht hatte. Hätte ich das gewusst wäre ich vorher noch mal in der Metzgerei vorbei gefahren und hätte ein paar Steaks mitgenommen. In grillschweren Zeiten sollte man jede Möglichkeit nutzen ;-)
Mal abgesehen davon das mein frisch geputztes Auto nach dem durchfahren der schlammigen Waldwege gleich wieder aussah wie Sau war es doch eine nette Veranstaltung.
Alle brachten ihre Motorsägen und die Schutzausrüstung mit und nach erfolgreichem Ankleiden konnte es los gehen. Das heißt nicht bei allen. Wie fast nicht anders zu erwarten war es ausgerechnet bei demjenigen, der sage und schreibe 3 Sägen mitbrachte so, das keine anspringen wollte. Interessanterweise war es auch derjenige der vorher lang und breit erzählte das er schon 30 Jahre Erfahrung hatte. Ja ja natürlich und am 24.ten kommt das Christkindel.
Nach ein paar Einführungsschnitten gerade von oben herunter und von unten nach oben kam es zur Königsdisziplin für Selbstwerber. Ein Würfel solle aus einem Baumstamm geschnitten werden und dabei die sogenannten Stechschnitte geübt werden.
Mal ehrlich, ich hätte nicht gedacht das Selbstwerber so was beigebracht bekommen und freiwillig hätte ich solche Schnitte, mit dem Schwert vorwärts gerade durch den kompletten Stamm, auch nicht gemacht.
Aber lustig war es schon den erfahrenen dabei zuzusehen wie sie sich beim Ansetzen mit dem durchgehenden Schwert der Säge abmühten.
Es folgte noch eine kleine Einführung über das Kettenschärfen und dann bekamen wir unsere Führerscheine in die Hand gedrückt.
So, und jetzt darf ich endlich ans Holzmachen gehen, nicht ohne den Führerschein mit Stempel und Unterschrift mitzuführen versteht sich.
Gut Holz, oder wie heißt das noch?

Waahh

Für alle die sich durch meine Berichte zur Oper zu einem Besuch entscheiden.
Es sei euch gesagt guckt euch vorher die Besetzungsliste an und zahlt lieber ein paar Euros mehr für den Eintritt. Sonst kann euch so was passieren.

Ein Alptraum


Via Orchestermusikerin

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Nikolausi

Nun, das mit den geputzten Schuhe vor die Haustüre stellen habe ich mir bereits vor Jahren schon abgewöhnt als ich merkte das da irgendetwas nicht funktioniert.
Da war schlicht nix drin außer die Feuchte der vergangenen Nacht.
Aus dem Grund habe ich es mir angewöhnt selbst für Abhilfe zu sorgen. Beim Anblick solcher kleinen Viecher werde ich schwach und ich bringe es nicht fertig daran vorbei zu gehen ohne eins mitzunehmen.
Nikolausi

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Grobschnitt ist wieder da

Ja Himmel Arsch und Zwirn warum sagt mir das denn keiner? Alles muss man selber machen hier.
Zufällig bin ich über You-Tube gesurft und habe zu meinem Erstaunen erfahren das die einst legendärste Lifeband Deutschlands wieder Konzerte gibt.
Nicht ganz in der alten Besetzung(die Band gab es 19 Jahre) aber immerhin mit Willi Wildschein und Admiral Top Sahne und ein paar Nachzöglingen aus der eigenen Familie.
Mein Herz lacht.
Immerhin besitze ich 4 steinalte Langspielplatten und 3 CD’s von Grobschnitt.
Sonnentanz und Solar Music life. Jippie.
Jetzt brauchts nur noch eine Karte, die bisherigen waren nach kurzer Zeit ausverkauft, und zum passenden Auftritt ein bisschen Zeit.
Solar Music Life

Montag, 3. Dezember 2007

Alles Lotto oder was

Hoffentlich ist der Lottozirkus bald vorbei und der Jackpott endlich geknackt. Mir ist langsam auch völlig egal von wem.
Als ich am Samstag meinen Schein abgeben wollte, jaja auch ich, stand ich doch in einer 10 Meter langen Schlange. Die Leute warteten geduldigst bis sie alle dran kamen. Keiner hat gemeckert, keiner hat gedrängelt und es war beinahe so als ob es das normalste der Welt wäre 20 Minuten in einer Schlange zu stehen um einen Lottoschein abzugeben. Wo normalerweise eine Frau hinter dem Tresen steht und den Laden mitsamt Tabakverkauf und Zeitschriften abwickelt standen heute 4 die alle Hände voll zu tun hatten.
Jetzt ist es wieder nicht zum Showdown gekommen und die nächste Erlösungschance ist am Mittwoch.
Aber ein Gewinner steht jedenfalls fest nämlich die Lottoannahmestellen.
Obwohl – über so ein paar Milliönchen würde ich auch nicht meckern da könnte ich dann ... ach was.

Freitag, 30. November 2007

Leute gibt es

Heute war es soweit. Der Motorsägenkurs hat begonnen. Ohne das man einen Schein gemacht hat darf man dieses Jahr nicht mehr als Selbstwerber in den Wald um Brennholz zu machen. Ohne irgendeinen Schein darf man ja sowieso nix mehr machen in diesem unserem Land.
So war ich denn um 18:30 Uhr in der Stadiongaststätte zum Theorieunterricht. Zu erst einmal wurden mir 60 Euro abgeknöpft. Das war schon mal das wichtigste. Was dann folgte war: Wat is en Motorsäge oder so.
Nein nicht wirklich. Zunächst wurden natürlich die Sicherheitsbestimmungen und Gütesiegel der Geräte von der Motorsäge bis zum Spalthammer erklärt. Schließlich sind wir hier in Deutschland da geht auch nix ohne irgendein Gütezeichen.
Dann kam noch ein bisschen wie man eine Kette schärft und was man verpflichtet ist anzuziehen.
Eigentlich nichts schweres oder gar kompliziertes aber was einige Teilnehmer daraus machen war schon schwer mit anzusehen.
Da gibt es die einen die gar nichts sagen und alles schweigsam während drei Weizenbierchen über sich ergehen lassen. Sie spülen es quasi hinunter. Dann gibt es noch diejenigen die sich über alles und jedes Detail fleißig Notizen machen als wenn sie nicht wüssten wie man sich einen Schuh zubindet(Ja auch darüber wurde sicherheitstechnisch gesprochen). Und dann gibt es noch diejenigen die zu allem aus ihrem reichhaltigen Schatz an Erfahrungen etwas dazu beitragen müssen.
Das ist die schlimmste Sorte. Zu jedem Satz des Vortragenden gibt es eine Ergänzung und ein Beispiel der eigenen Erfahrung. Während die Mitschreiber genau zuhören und sich noch mehr Notizen machen verdrehen die Weizenbierleute die Augen und hoffen das es bald vorüber geht.
Das sind denn auch diejenigen die sich am schnellsten aus dem Staub machen wenn der Vortragende das Ende der Veranstaltung ausgerufen hat. Die Notizenmacher sortieren ihre Zettel oder Ringbücher und die Erfahrungsleute wundern sich das neben ihnen die Plätze so schnell leer werden.
Ich darf dann mal gespannt sein auf den praktischen Teil.

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