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Aber bitte sehr. Die 1-Euro-Jobber gibt es doch schon.
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Wenn was sein sollte

Stock.fisch1@gmx.net


Montag, 12. Mai 2008

Ein neues Spielzeug

Ein altes Sprichwort sagt das Männer nie erwachsen werden. Sie bleiben immer Kinder die ein Spielzeug brauchen nur werden die Spielzeuge immer teurer.
Hier ist es. Mein neues Spielzeug.
Spielzeug
Ähm, OK teuer war es nicht wirklich für 35 Euro im Gartenmarkt. Aber spielen lässt sich sehr schön damit.
Nun ja beim schleppen verhält es sich etwas kopflastig. Wenn man zu schnell fährt geht es glatt über Kopf. Aber zum Glück waren die Paddel schwimmfähig so das ich sie relativ einfach wieder aus dem Wasser fischen konnte. Ich hoffe nur das mich nicht all zu viele Leute dabei beobachtet haben.
Hat man den Bogen irgendwann raus kann man damit beispielsweise seine Grillutensilien in einer kleinen Ankerbucht an Land transportieren.
Explorer
Etwas Lagerfeuerromantik in einer schönen Bucht wo sonst keiner hinkommt ohne dabei auf seine Steaks verzichten zu müssen hat was.
Ankerbucht

Darüber hinaus lassen sich auch schöne Bilder machen.
Outdorromatik

Freitag, 9. Mai 2008

Nach dem Sturm

Hat denn keiner ein paar alte Raketen übrig die er über dem Regierungsviertel in Naypyidaw/Birma fallen lassen kann?
Dann hätte der Wahnsinn endlich ein Ende.

Donnerstag, 8. Mai 2008

Glückwunsch zum überschreiten der Armutsgrenze

Wer ein Leben lang arbeitet hat solle eine Rente bekommen die oberhalb der Armutsgrenze liegt. Donnerwetter, was eine nobles Vorhaben.
Alleine schon die Diskussion darüber ist an Zynismus kaum zu überbieten.
Was als Errungenschaft verkauft wird ist letztendlich nichts anderes als das Verdrängen der Altersarmut derjenigen die jetzt für das Jobwunder herhalten. Nämlich die Niedriglöhner der Zeitarbeitsfirmen mit denen Manteltarifverträge ausgehebelt werden und große Konzerne sagenhafte Gewinne erwirtschaften. Auf Kosten des Steuerzahlers wird die Differenz zur Grundversorgung über eine Zulage von der ARGE finanziert. Im Grunde genommen ist der Kombilohn also die Subventionierung von Produkten und Dienstleistungen durch den Steuerzahler.

Sonntag, 4. Mai 2008

Finger weg

Eine Aktion der Wasserschutzpolizei die Gegenstände registriert und codiert. Es wird, nach der Eigentumsüberprüfung natürlich, ein persönlicher Code nach Adresse und persönlichen Daten zusammengestellt der dann auf den Gegenstand, in diesem Falle mein Außenbordmotor, eingraviert wird.
Dann gibt es noch die Ausweispapiere und ein Bäperle das nicht mehr abziehbar ist.
Die Aktion war kostenlos bedingte aber das man den Gegenstand zur Gravurstelle, die an diesem Samstag auf unserem Clubgelände aufgebaut war, hinbringen musste.
Ähm - einen 40 Kilo schweren Motor mal eben über 200 Meter hin und wieder zurück zu schleppen ist auch ein gewisser Preis finde ich.
Finger-weg
Jetzt hoffe ich bloß noch das der nächste Interessent kein Analphabet ist, einigermaßen die deutsche Sprache beherrscht und das Handzeichen nicht missversteht.

Donnerstag, 1. Mai 2008

Blöd ist...

...wenn man erst nach dem ersten Sonnenbad zum Frisör geht. Jetzt habe ich im Genick einen weißen Streifen und die Geheimratsecken sind nicht nur physikalisch größer sondern durch die hellen Stellen auch noch optisch.
*Grmpf*

Montag, 28. April 2008

Aaah

Die Saison hat begonnen. Das Bootche schwimmt und nach dem Auftakeln ging es gleich mal an den Grill.
Das erste Steak zerlief förmlich auf der Zunge.
Steak
Das erste Feuerchen wärmte ganz anständig und die Klamotten stanken auch gleich wieder nach Qualm.
Lagerfeuer
Allerdings fehlte am Samstag der Wind so das nur ein bisschen vor Anker liegen ging und ein paar ausgehungerte Schwäne gefüttert werden wollten.
Schwan
Dafür ließen sie sich anschließend auch beim Nestbau zugucken.
Interessant war dabei zu beobachten wie einer der Beiden(Papaschwan?) nach Ästen und kleinen Zweigen suchte und diese dann einfach achtlos hinter sich warf wo Mamaschwan? diese zusammensuchte und das Nest baute. Ein richtiger kleiner Macho der.
Nestbau
Aber am Sonntag dann gab es endlich einen hübschen Wind der auch weidlich ausgenutzt wurde.
Segeln
Sonnenbrand inclusive aber man kann ja nicht alles haben.

Freitag, 25. April 2008

Die zweite Jahreszeit...

... wird morgen eröffnet. Das Bootchen kommt in sein Element.
Fressalien sind schon gerichtet und wenn alles gut geht brennt morgen Abend der Grill und es gibt endlich die ersten Grillsteaks des Jahres.
Bis zum Sonntag

Donnerstag, 24. April 2008

Notebook im Nirvana

Mein kleines ThinkPad von IBM hat mich bisher noch nicht im Stich gelassen. Na ja wenigstens war es bisher immer so das es irgendwie weiterging wenn es mal irgendwo hakte.
Gestern aber war ich kurz vor der Verzweiflung.
Durch irgendeinen neuen Softwarestart meldete sich zunächst das System mit einem inkompatiblen Grafikkartentreiber schaltete dann um auf den Grafikmodus mit 640 x 480 Bildpunkten bei deren Ansicht selbst Johannes Hesters mit seinen schlechten Augen hätte lesen können und hängte sich auf.
OK dachte ich es gibt ja diesen 3-Fingertrick in dem man hängende Programme killen kann bzw. man auch ein stehendes System wieder herunterfahren kann. Nach eben diesem Kunstgriff schaltete die Kiste auf einen schwarzen Bildschirm und brummte nur noch. Auf keine Taste kam irgendeine Reaktion. Das Ding lief noch und war quasi im Wachkoma. Meine hektische Suche im Handbuch brachte nur die Erkenntnis das es keinen Kaltstartschalter gibt.(Wieso eigentlich nicht? Jeder Desktop hat einen)
So blieb mir nur die letzte Möglichkeit das Netzkabel zu ziehen um den Akku leer laufen zu lassen damit dann die Kiste aus geht.
Interessanterweise war auf die Akkulaufzeit von etwa zwei Stunden verlass und das Notebook schaltete ab.
Erst dann gelang mir ein Neustart mit dem eingestöpselten Netzteil.
Aber das kann es doch nicht sein oder?
Gibt es denn bei einem ThinkPad keine Möglichkeit für einen Hardwarereset?

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