Zum Bootchenbau

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Wenn was sein sollte

Stock.fisch1@gmx.net


Acorn Tender

Montag, 20. April 2009

Holland vom feinsten

Das Wetter war fantastisch aber der Wind war saukalt. Strahlender Sonnenschein am Samstag so das ein Strandspaziergang barfuss möglich war. Mit Schuhen wäre es auch eine Quälerei gewesen weil der Sand sehr fein und sehr locker war.
Strand1
Das gegen den Wind laufen war dabei gar nicht so einfach und so musste die eine oder andere Pause in einer der Strandbars bei Kaffe und Apfelkuchen eingelegt werden. War nicht weiter schlimm ;-)
Die Tulpenfelder waren von der Wirtschaftkrise wenig beeindruckt genauso wie damals bei der Tulpenzwiebelkrise im 17. Jahrhundert. Es gab sie wirklich in allen Farben bis zum abwinken.
Tulpenfeld

Tulpen
Auch die neugebauten Hotels in den Niederlanden haben so ihre eigenen Standards die eher an eine Autofähre erinnern wenn auch am Frühstück nix zu bemängeln war.
Hotelstandart

Die Hauptsache aber war der Sonntag der offenen Tür in der Bootbouwschool Es roch förmlich nach eleganten Linien und Holz.
Linien
Einige Boote wurden von ehemaligen Kursteilnehmern mitgebracht und ausgestellt die sie nach den Lehrgängen abgekauft haben und dann Zuhause fertiggestellt wurden.
Holzbootche
Schöne Sachen die das Herz erwärmen waren zu besichtigen. Was mir dabei auffiel war das man die Boote berühren wollte - nein man musste sie förmlich wie unter Zwang anfassen. Man konnte gar nicht anders als mit den Fingern über die Kanten zu streichen und die Augen über die schönen Linien wandern zu lassen.
Glanzlack
Wunderschöne Sachen gab es da zu sehen wie die Puffin, ein Acorn das etwas größer ist als meines,
Puffin
oder die Ness-Yawl,
Ness-Yawl
die Caledonia-Yawl
Caledonia-Yawl
und nicht zuletzt das herrlich gestreckte und mit einem Spiegel in Form eines Weinglases versehene Neufundland Wherrie. Ein schönes schlankes Boot mit sehr eleganten und fein hochgezogenen Linien dessen Anblick mein Herz aufgehen lies. Ach.
Newfoundland-Trap-Skiff

Weinglas-Spiegel

Ein bisschen fachsimpeln mit netten Leuten, zwar etwas holperig wegen der Sprache, aber dennoch befriedigend und viele Anregungen und Vergleichsmöglichkeiten waren möglich.
Kurz – bestes Wetter für ein wunderschönes Themengebiet.
Sodele und jetzt gehe ich wieder Bootchebauen.

Montag, 16. Februar 2009

Ausmisten

Das Zuschneiden der Mallen ist momentan nur eingeschränkt möglich. Wie sich gestern zeigte muss zunächst eine neue und vernünftige Stichsäge her. Meine einfache alte ist dafür nicht geeignet und schneidet Kurven die völlig schepp und außer Winkel sind. Was wegen der Geschäftsöffnungszeiten des Werkzeugspezialisten erst am Samstag passieren wird.
Den Kiel kann ich auch noch nicht anfertigen weil der Platz zum zuschneiden der Teile fehlt. Der Kiel wird aus zwei 20 mm dicken und 70 mm breiten Leisten bestehen welche auf den Mallen in gebogener Form zusammengeleimt werden. Soweit erkenne ich da noch kein Problem bis auf die Länge. Um 2,5 Meter lange Leisten auszuhobeln brauche ich eine Arbeitslänge von etwa 6 Metern.(Hinten rein in die Hobelmaschine und vorne raus gell?)
Zum anderen sind die Temperaturen zu niedrig um mit 2 Komponenten PU-Leim arbeiten zu können. Der härtet bei zu niedrigen Temperaturen schlicht nicht aus.
Also ist diese Woche mal wieder ausmisten angesagt. Einen ganzen Stapel alter Lamellentüren die seit über 20 Jahren in einer hintern Ecke ihr Dasein fristen, alte Balken und irgendwelche Bohrvorrichtungen müssen zunächst aus dem Weg geschafft werden. Am besten ist ich nehme die am Freitag neu gekaufte Handkreissäge und werde sie gleich mal einarbeiten damit sie weiß wofür sie gekauft wurde ;-)

Donnerstag, 12. Februar 2009

News

Die erste Partie Holz ist da und das neue Blöglein auch ;-)

Samstag, 7. Februar 2009

Holzkauf und noch mehr Studien

Sodele, die erste Partie wäre geordert. Beim Holzhändler meines Vertrauens wurden heute zunächst einmal Sperrholz und Multiplexplatten für Schablonen geordert. Dann bin ich ins Holzlager gegangen und fand mich im Paradies wieder. Mehrere Meter hohe Stapel aus feinstem Mahagoni, Kirschbaum, Meranti, hübsche Kiefer und Douglasie saßen da und warteten auf einen Verrückten wie mich.
Ich entschied mich für eine sehr schöne Bohle aus Mahagoni von knapp 5 Metern Länge und satten 36 Millimetern Stärke. Dann kam die Auswahl für die Sitze und Bodenbretter. Der Fachmann und ich begutachteten mehrere Sorten und ich entschied mich schließlich für sehr feine Douglasfichte nahezu ohne Fehler.
Jetzt folgen weitere Studien was ich mit dem schönen Mahagoni rausschneiden kann und dann geht es an die Anfragen bei den Bootsbauholzspezialisten von denen ich noch Sperrholz für die Beplankung und Dickschichtfurnier für die formverleimten Teile brauche.
Es war dieser Geruch von Holz der mich ein bisschen Kirre gemacht hat und am liebsten hätte ich auch noch ein bisschen Kirschbaum mitgenommen. Nur - ich kann es nicht brauchen aber ich glaube es hat mich angelächelt.

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